Risikobewertungen in die Anlageentscheidung mit einbeziehen

– Risikoreiche und sichere Anlagemodelle im Vergleich

Es wird beim Anlegen von Geld oft besonders darauf geachtet, dass die Anlagemöglichkeit sicher ist. Beispielsweise können Ihre Ersparnisse durch den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken geschützt werden. Unter anderem sind Sparanlagen und Terminanlagen durch den Fonds geschützt. In welcher Höhe Ihre Bank eine Sicherungsgrenze anbietet, dazu können Sie sich beim Institut direkt informieren oder diesbezüglich auch Angaben auf der Internetseite vorfinden.

Fachzeitschriften oder entsprechende Portale bieten Ihnen Risikobewertungen. Diese können bei einer Anlageentscheidung sehr hilfreich sein. Sie können davon ausgehen, dass das Risiko eines Geldverlusts bei einer höheren Verzinsung entsprechend größer ist. Als sichere Form der Geldanlage gelten nach Meinung von Experten Pfandbriefe, Bundesanleihen oder Festgeld- und Tagesgeldkonten mit einer Einlagensicherung. Häufig bieten ausländische Banken höhere Zinsen. Sie sollten sich vorab jedoch über die jeweils geltende Sicherungsgrenze informieren. Der Erwerb von Aktien oder vergleichbarer Wertpapiere ist dagegen eine etwas riskantere Form der Geldanlage. Bewertungen diverser Ratingagenturen können hilfreich sein vor der Entscheidung für eine bestimmte Anlageoption. Als gutes Rating gilt beispielsweise die Bewertung AAA. Auch die Noten AA, A sowie BBB gelten als vorteilhaft. Über die verschiedenen Anlageformen bietet Ihnen unter anderem auch Stiftung Warentest umfangreiche Informationen, unter anderem könnte ein Risikotest vielleicht für Sie interessant sein. Sparer achten verstärkt nicht nur darauf, dass ihr Geld möglichst sicher angelegt ist. Oft ist es für sie ebenfalls wichtig, dass sie flexibel über ihre Ersparnisse oder zumindest einen Teil davon verfügen können.

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