Renditechancen und Verlustrisiko im Anlagebereich analysieren

– Von konservativen bis hochspekulativen Geldanlagen

Vor einer Geldanlage ist unter anderem abzuwägen, welches Risiko eingegangen werden soll. Es gibt Aktien, die als risikoarm gelten und solche, die die Bezeichnung risikoreich tragen. Grundsätzlich können Sie davon ausgehen, dass bei einer höheren Rendite auch ein höheres Verlustrisiko vorliegt. Nach Meinung von Analysten bieten Aktien mit einem geringeren Risiko langfristig gesehen die bessere Perspektive. Von Analysten wird dazu geraten, dass Anleger ihr Geld möglichst breitgefächert investieren sollten.

Dabei stehen zur Geldanlage unter anderem Aktien zur Verfügung, Festgeld- sowie Tagesgeldkonten oder Sparbücher. Gerade bei langfristigen Geldanlagen ist stets die Inflation einzukalkulieren. Soll für das Alter vorgesorgt werden, so kann ein bestimmter Betrag in einigen Jahren deutlich weniger wert sein. Nicht nur die Höhe der Verzinsung ist bei der Auswahl einer Geldanlage relevant. Auch der Zinseszinseffekt ist bei der Entwicklung des Geldes über die Jahre hinweg zu beachten. Hier kommt es darauf an, in welchen Abständen eine Auszahlung der Zinsen erfolgt. Es gibt Anbieter, die eine monatliche Verzinsung anbieten. Auf diese Weise können Sie optimal vom Zinseszinseffekt profitieren. Häufig werden jedoch vierteljährliche oder jährliche Auszahlungen der Zinsen angeboten. Insbesondere bei Festgeldkonten können Anleger häufig entscheiden, in welchen Abständen eine Auszahlung der Zinsen erfolgen soll. Diese Entscheidung hat dann in der Regel einen Einfluss auf die Höhe des Zinssatzes.

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